Über mich.
Ich bin Tobias Stolz.
Ich gehöre zu der Generation, die sich in den Neunzigern noch im Wald beim Spielen die
Hände schmutzig gemacht hat und danach dem Modem beim Einwählen zuhörte. Meine ersten
Spiele waren Minesweeper und Pinball. Meine ersten Programmierbefehle habe ich Robot
Karol gegeben, dem kleinen Roboter aus dem Informatikunterricht.
Wir waren die Ersten, die mit dem Internet groß geworden sind, und die Letzten, die die
Welt davor noch kennen. Vielleicht nehme ich deshalb nicht jedes Versprechen der
Tech-Branche für bare Münze. KI soll Arbeit abnehmen, vor allem die nervige. Wenn sie
stattdessen Mehrarbeit macht oder massenhaft billige Inhalte produziert, das, was man
inzwischen „AI Slop“ nennt, ist niemandem geholfen.
Vor der Selbstständigkeit habe ich in der Politikberatung und zuvor im
Veranstaltungsmanagement, bei Musiklabels und im Outdoor-Sport gearbeitet. Aus dieser
Zeit stammen mein Marketing-Handwerk und ein Gespür für Ästhetik. Man merkt vielen
KI-Inhalten an, dass genau das bei der Erstellung gefehlt hat.
Die neuesten KI-Entwicklungen verfolge ich seit Tag eins und wende sie selbst an,
angefangen 2023 mit generativer KI wie ChatGPT, Midjourney, Suno, Veo, Sora, dann
Prozessautomatisierung mit n8n und Make und schließlich mit agentischen Systemen. Für
größere Projekte hole ich einen ausgebildeten Entwickler dazu.
Als KI-Beauftragter habe ich die interne KI-Einführung bei der Deutschen Gesellschaft
für Auswärtige Politik begleitet. Ich kenne die Herausforderungen im Umgang mit DSGVO,
vertraulichen Daten und bei der Auswahl der richtigen Lösungen somit aus eigener
Erfahrung. Mit Stolz KI-Beratung setze ich meine Expertise dafür ein, kleinen und
mittleren Unternehmen bei ihrem Schritt in die Zukunft eine Hand zu reichen. Gehen wir
es gemeinsam an!